Sechs Stunden Multiclass-Action in Imola â hohe IntensitĂ€t, permanente Ăberrundungen und kaum eine Runde ohne Verkehr. Am Ende steht Platz 7 im Rennen und Rang 5 in der Gesamtwertung. Ein Saisonfinale mit viel Kampf â und bitteren Momenten.
đ„ Stint 1 â Beume stark im GetĂŒmmel
Beume eröffnete das Rennen und zeigte von Beginn an eine starke Leistung. Mitten im engen GT3-Feld behauptete er sich in aussichtsreicher Position und hielt konstant Kontakt zur Spitzengruppe.
Die ZweikĂ€mpfe waren hart, aber fair. Besonders im dichten Verkehr bewies er Ăbersicht und Geduld â keine unnötigen Risiken, saubere Manöver, starke Pace. Der Auftakt machte Hoffnung auf ein Top-Ergebnis.
âïž Stint 2 â Hinschen arbeitet sich hinein
Hinschen ĂŒbernahm und hatte zunĂ€chst leichte Schwierigkeiten, in den Rhythmus zu finden. Gerade im Multiclass-Verkehr war das Timing beim Ăberrunden entscheidend.
Mit jeder Runde kam er jedoch besser zurecht, wurde sicherer im Verkehr und steigerte kontinuierlich die Pace. Gegen Ende seines Stints war das Tempo absolut konkurrenzfĂ€hig â das Rennen weiterhin offen.
đ„ Der Knackpunkt â Kontakt im Ăberrundungsverkehr
Scheiber startete seinen Stint kontrolliert und mit guter Rennpace. Das Auto lag ruhig, die Zeiten stimmten.
Dann die entscheidende Szene: Beim Ăberrunden eines GT4-Fahrzeugs kam es zu Car Contact. Kein Verbremser, kein Fahrfehler im klassischen Sinne â sondern eine unglĂŒckliche Situation im Multiclass-Verkehr.
Der Kontakt fĂŒhrte zu SchĂ€den am Fahrzeug. Die Reparatur kostete Zeit und warf das Team entscheidend zurĂŒck.
Im weiteren Rennverlauf summierten sich zusĂ€tzliche Incidents, was schlieĂlich in einer Durchfahrtsstrafe resultierte â ein weiterer RĂŒckschlag in einem ohnehin schwierigen Mittelteil des Rennens.
đ Kampfgeist bis zum Schluss
Hinschen zeigte danach eine starke Phase und brachte das Auto mit konstant schnellen Runden wieder etwas nach vorne.
Doch ein spÀter kleiner Leichtsinnsfehler von Scheiber verhinderte die letzte realistische Chance, noch einmal entscheidend PlÀtze gutzumachen.
đ Ergebnis: P7 â Gesamtwertung P5
Nach sechs intensiven Stunden fiel die Zielflagge auf Platz 7.
In der Gesamtwertung bedeutete das den Abrutsch auf Rang 5 â enttĂ€uschend nach einer Saison, in der deutlich mehr möglich schien.
đź Neue Saison, neuer Angriff?
Die Pace war vorhanden.
Der Speed im Feld absolut konkurrenzfÀhig.
Doch im Endurance-Rennsport entscheiden Kleinigkeiten â besonders im Multiclass-Verkehr.
Die Frage bleibt:
Kommt in der kommenden Saison der nÀchste Angriff auf die Spitze?
Wenn Konstanz und sauberes Verkehrsmanagement ĂŒber sechs Stunden zusammenpassen, ist das Potenzial fĂŒr ganz vorne zweifellos da. đïžđ„
đ„ Stint 1 â Beume stark im GetĂŒmmel
Beume eröffnete das Rennen und zeigte von Beginn an eine starke Leistung. Mitten im engen GT3-Feld behauptete er sich in aussichtsreicher Position und hielt konstant Kontakt zur Spitzengruppe.
Die ZweikĂ€mpfe waren hart, aber fair. Besonders im dichten Verkehr bewies er Ăbersicht und Geduld â keine unnötigen Risiken, saubere Manöver, starke Pace. Der Auftakt machte Hoffnung auf ein Top-Ergebnis.
âïž Stint 2 â Hinschen arbeitet sich hinein
Hinschen ĂŒbernahm und hatte zunĂ€chst leichte Schwierigkeiten, in den Rhythmus zu finden. Gerade im Multiclass-Verkehr war das Timing beim Ăberrunden entscheidend.
Mit jeder Runde kam er jedoch besser zurecht, wurde sicherer im Verkehr und steigerte kontinuierlich die Pace. Gegen Ende seines Stints war das Tempo absolut konkurrenzfĂ€hig â das Rennen weiterhin offen.
đ„ Der Knackpunkt â Kontakt im Ăberrundungsverkehr
Scheiber startete seinen Stint kontrolliert und mit guter Rennpace. Das Auto lag ruhig, die Zeiten stimmten.
Dann die entscheidende Szene: Beim Ăberrunden eines GT4-Fahrzeugs kam es zu Car Contact. Kein Verbremser, kein Fahrfehler im klassischen Sinne â sondern eine unglĂŒckliche Situation im Multiclass-Verkehr.
Der Kontakt fĂŒhrte zu SchĂ€den am Fahrzeug. Die Reparatur kostete Zeit und warf das Team entscheidend zurĂŒck.
Im weiteren Rennverlauf summierten sich zusĂ€tzliche Incidents, was schlieĂlich in einer Durchfahrtsstrafe resultierte â ein weiterer RĂŒckschlag in einem ohnehin schwierigen Mittelteil des Rennens.
đ Kampfgeist bis zum Schluss
Hinschen zeigte danach eine starke Phase und brachte das Auto mit konstant schnellen Runden wieder etwas nach vorne.
Doch ein spÀter kleiner Leichtsinnsfehler von Scheiber verhinderte die letzte realistische Chance, noch einmal entscheidend PlÀtze gutzumachen.
đ Ergebnis: P7 â Gesamtwertung P5
Nach sechs intensiven Stunden fiel die Zielflagge auf Platz 7.
In der Gesamtwertung bedeutete das den Abrutsch auf Rang 5 â enttĂ€uschend nach einer Saison, in der deutlich mehr möglich schien.
đź Neue Saison, neuer Angriff?
Die Pace war vorhanden.
Der Speed im Feld absolut konkurrenzfÀhig.
Doch im Endurance-Rennsport entscheiden Kleinigkeiten â besonders im Multiclass-Verkehr.
Die Frage bleibt:
Kommt in der kommenden Saison der nÀchste Angriff auf die Spitze?
Wenn Konstanz und sauberes Verkehrsmanagement ĂŒber sechs Stunden zusammenpassen, ist das Potenzial fĂŒr ganz vorne zweifellos da. đïžđ„